?

Nur diese Vorschläge anzeigen

?

Vorschläge sortieren nach …

?

Suche

Vorschlag Detailansicht

Zurück zur Übersicht

Vorschlag M060 der Stadtverwaltung
Diesen Vorschlag bewerten

Die Online-Beteiligung ist beendet. Die Bewertung ist geschlossen.

Erneute Erhöhung der Hundesteuer

Vorschlag M060


Die Hundesteuer wurde bereits 2009 erhöht. Dadurch konnte eine Haushaltsentlastung von rund 175.000 Euro erreicht werden.

Für 2011 ist eine weitere Erhöhung vorgesehen (rund 19 Euro je Hund).

Einnahmevorschlag
Einnahmevolumen 150.000
Pro 690
Contra 287
Kommentare 227
Meine Wertung NEUTRAL
ist neutral
Kommentar von Verwaltung | 04.03.2010 | 20:35

Ergänzung der Verwaltung zu den Themen 'Katzensteuer' und 'Pferdesteuer'

Aufgrund häufiger Fragen und Kommentare zu den Themen Einführung einer Katzensteuer und Einführung einer Pferdesteuer ergänzt die Verwaltung wie folgt:

Einführung einer Katzensteuer:
Die Einführung einer Katzensteuer wäre von den formellen Anforderungen an eine entsprechende Aufwandsteuer möglich. Sie wird allerdings für rechtswidrig erachtet, da eine Katzensteuer nicht den Erfordernissen der Steuergleichheit und Steuergerechtigkeit und den vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Verifikationsgrundsätzen genügt.
Es wäre in vielen Fällen nicht möglich, eine Katze dem tatsächlichen Halter zuzuordnen. Viele Katzen laufen frei herum und könnten somit nicht besteuert werden oder sie würden möglicherweise doppelt der Besteuerung unterliegen, wenn zwei unterschiedliche Personen beziehungsweise Haushalte sich als Halter derselben Katze fühlen.
Außerdem werden sehr viele Katzen nur im Haus beziehungsweise in der Wohnung gehalten. Auch hier wäre eine Überprüfung nur schwer beziehungsweise gar nicht möglich. Aus Sicht der Verwaltung ist von der Einführung einer Katzensteuer Abstand zu nehmen, da sie einfach nicht durchführbar ist.

Einführung einer Pferdesteuer:
Rechtlich ist die Einführung einer Pferdesteuer voraussichtlich zulässig. Eine abschließende Beurteilung bleibt jedoch einem etwaigen späteren Satzungsbeschlussverfahren vorbehalten, insbesondere da eine Genehmigung des Innen- und des Finanzministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen zwingend einzuholen wäre.
Eine Pferdesteuer würde eine Aufwandsteuer im Sinne des Gesetzes darstellen. Besteuerungsgrund würde das Halten von Pferden sein, wobei Ausnahmen zum Beispiel bei Arbeitstieren zu berücksichtigen wären. Die Steuer würde auf das Stadtgebiet von Solingen begrenzt sein.
Bisher hat unserer Kenntnis nach keine Gemeinde in der Bundesrepublik Deutschland eine Pferdesteuer eingeführt. Zwar wurde die Einführung einer Pferdesteuer bereits einige Male in Gemeinde- oder Stadträten diskutiert, die Einführung dieser Steuer aber nie beschlossen.
Über die Anzahl der in Solingen gehaltenen Pferde können wir derzeit keine verlässliche Angabe machen.

comment2comment icon
Kommentar von Prudence | 25.03.2010 | 23:14

Solingen ist teuer

Liebe Stadt Solingen,
ich bin Besitzerin dreier Turnierhunde (erfolgreich in Agility) und zahle brav für alle drei die Hundesteuer. Wofür frag ich mich immernoch, aber das ist ein anderes Thema.
Schon mal drüber nachgedacht das einige Bewohner dieser Stadt auch schon drüber nachdenken in die Nachbarstädte umzuziehen? In den Nachbarstädten ist die Hundesteuer halb so hoch wie hier. Ich gebe lieber etwas mehr für Sprit aus um zur Arbeit zu fahren als hier die ständige Hundesteuererhöhung mitzumachen und trotzdem permanent auf der Strasse angepöbelt zu werden, den Hunde IMMER an der Leine zu lassen und blöd angeguckt und angemacht zu werden wenn der Hund mal bellt.
Also setzt die Hundesteuer hoch um NUR 19?, dafür verlieren Sie mind. einen Hundebseitzer und das heißt mind 114?.
Rechenbeispiel bei uns:
154? x 3 = 462? einfach weg.
Um diese Aufzufangen müssen 24 andere Hundebesitzer dafür aufkommen.
Ob das ein guter Tausch ist? Klar bei einem Gehalt von über 2000? netto pro Partner wären mir 19? mehr auch relativ bzw als kein Hundebesitzer aber wir müssen mit 2000? pro Monat zusammen für alles aufkommen. Da sind 19? pro Hund viel...
Eine Frage hab ich trotzdem noch:
Wieso zahle ich für zwei Hunde mehr als die 114? für den ersten? Und wenn ich drei habe zahle ich für alle drei nochmal mehr? Warum????????
1. Hund 114?
ab dem 2. Hund 136? PRO Hund
ab dem 3. Hund 154? PRO Hund
WARUM???????????????????????
der erste hund macht doch nicht mehr dreck wie vorher?
Bitte um Antwort...

comment2comment icon
Kommentar von VolkerS | 25.03.2010 | 23:19

Das verstehn aber nur Leute

die nicht für ihr Geld arbeiten müssen. Diese werden für Anwesenheit bezahlt und nicht nach Leistung

comment2comment icon
Kommentar von VolkerS | 25.03.2010 | 23:25

Es gibt einige Berufsgruppen

die mehr als überflüssig sind. Kostenintensive, Unrentabel und überflüssig.

comment2comment icon
Kommentar von Verwaltung | 26.03.2010 | 10:59

Antwort der Verwaltung

Sehr geehrte/r Teilnehmer/in,

wir bedauern es, wenn darüber nachgedacht wird, in eine andere Stadt zu ziehen. Wir hoffen jedoch, dass dieser Gedanke nicht von Dauer ist.

Sie fragen sich, wofür überhaupt eine Hundesteuer zu zahlen ist.
Sobald ein steuererpflichtiger Tatbestand erfüllt ist, besteht eine grundsätzliche Steuerpflicht. Bei der Hundesteuer ist dieses das Halten von Hunden. Egal ob es sich um Einkommensteuer, Lohnsteuer oder um jedwede sonstige Steuer handelt, eine Gegenleistung gibt es für die Zahlung einer Steuer, also auch der Hundesteuer, nicht. Wie jede Steuerart dient die Hundesteuer dazu , die allgemeinen Ausgaben einer Stadt zu decken.

Wohl aber kann eine Hundesteuererhöhung dazu beitragen, dass die Hundepopulation insgesamt in Solingen durch die Höhe der Hundesteuer beinflusst wird.
Das ist auch der Grund, warum die Hundesteuer bei mehr als einem gehaltenen Hund pro Hund ansteigt. Der Satzungsgeber, also der Rat der Stadt Solingen, setzt mit der Festlegung der Hundesteuersätze in der Hundesteuersatzung durch diese Erhöhung Signale im Hinblick auf die Gesamthundeanzahl. Die Hundesteuer stellt nämlich auch ein ordnungspolitisches Lenkungsinstrument dar. Da die Hundesteuer dem Wesen nach eine Aufwandsteuer ist, wird die durch eine größere Anzahl der gehaltenen Hunde zum Ausdruck gebrachte finanzielle Leistungsfähigkeit (2 oder mehr Hunde sind in der Unterhaltung teurer als ein Hund) in der Höhe der Steuer berücksichtigt. Diese beiden Faktoren führen zu den gestaffelten Hundesteuersätzen.

Zurzeit sind dem Stadtdienst Steuern nur 2 Städte bekannt, die diese Staffelung nicht in den Hundesteuersatzungen verankert haben. Das sind die Städte Köln (mit 156 Euro je Hund) und Leverkusen (mit 108 für den ersten und ab dem 2. Hund 216 Euro je Hund).

Es ist richtig, wenn Sie auf die kreisangehörigen Städte wie Haan (ein Hund 96, bei 2 Hunden je Hund 108, ab dem 3. Hund je Hund 120 Euro), Leichlingen (72, 96, 120) oder Langenfeld (90, 108, 126) mit niedrigeren Hundesteuersätzen verweisen. Ein Blick auf die größeren Nachbarstädte Wuppertal (114, 174, 252 Euro) und Remscheid (120, 150, 180) zeigt, dass die Hundesteuersätze sehr unterschiedlich sind.

Ergänzend möchte ich noch darauf hinweisen, dass Möglichkeiten der Steuerermäßigung und Steuerbefreiung aus sozialen und sonstigen Gründen geben sind. Sofern weitere Auskünfte gewünscht werden, bitte ich Sie, sich an den Stadtdienst Steuern (Tel. 290 - 3616) zu wenden.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von fooltwo | 04.03.2010 | 20:35

Abkassieren

Als Hundebesitzer bekommt man keinerlei Gegenleistung für diese Steuer. Es ein reines Mittel, um Geld einzusammeln.

Da bin ich - obwohl Autofahrer - eher für eine flächendeckende Ausrüstung aller Straßen mit Radarfallen. Da hat man zumindest gegen Vorschriften verstoßen, wenn man geblitzt wird.

Auch das Durchsetzen von Strafen gegen das Wegwerfen von Müll z.B. auf den Gehwegen wäre sinnvoll. Mein Hund kommt ständig mit Müll, weggeworfenen Kaugummies etc. an

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Enibasblue | 04.03.2010 | 20:35

Hundebesitzer retten Solingen

Die Hundesteuer ist erst erhöht worden und jetzt soll sie wieder erhöht werden. Alle Achtung, die Hundebessitzer retten Solingen!!!

Zur gleichen Zeit der letzten Erhöhung hieß es, Solingen braucht neue Autoblitzer, dass ich nicht lache.

Nicht nach zu vollziehen ist, wenn man für einen Hund 114? zahlt und bei zwei Hunde( in einem Haushalt) für einen 138? zahlt. Nach Nachfrage bei der Stadt:" die Stadt hätte mehr Arbeit". :-) ist echt ein Scherz.

Ab 2011 je Hund nochmal 19? drauf oder bei zwei Hunden garantiert mehr.Wollt Ihr das Tierheim voll haben ?

Die armen Renter mit ihrer kleinen Rente, die einen kleinen Freund zu Hause haben.


Mein Vorschlag ist eine Pferdesteuer?? Reitwege kosten auch Geld

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von caga | 04.03.2010 | 20:35

Doppelte Einnahmen wären gerechtfertigt

Sicherlich geht ein Teil der Hundebesitzer verantwortungsvoll mit seinen Hunden um. Bürger, die sich öfter in der Natur und im öffentlichen Raum bewegen, werden auch festgestellt haben, dass die Verunreinigung durch Hundekot zunimmt. Es ist nicht einzusehen, dass diese Kosten auf die Allgemeinheit umgelegt werden sollen. Würde dieser Missstand stärker durch die Ordnungsbehörden kontrolliert, bzw. geahndet werden, ergäben sich zusätzliche Einnahmequellen. Ich unterstütze den Vorschlag, die Hundesteuer zu erhöhen, da anders anscheinend den ignoranten Hundbesitzern nicht beizukommen ist.

comment2comment icon
Kommentar von dabl | 25.03.2010 | 19:23

IGNORANTE HUNDEBESITZER

Wie wär es mal wenn man nicht alle über einen Kamm schert ??????

Es ist ziemlich unverschämt. Wo sollen die Hunde denn hinmachen ? Ah jaaaaa man kann ihnen ne Windel umbinden !
Sie haben natürlich recht, dass die Verunreinigung durch Hundekot zunimmt, aber wieso soll es dann den Hundehalter treffen ? Man kann ja lieber mal ein paar mehr Mülleimer verteilen oder so Tüten"automaten" paratstellen, wie sie in Stadtparks vorzufinden sind.

Und mal ehrlich , eigentlich erledigt FAST JEDER Hund sein Geschäft am Wegesrand auf der Wiese. Also ich habe noch nie Hunde gesehen die mitten auf den Gehweg koten, und falls doch machen es 95 % der besitzer auch wieder weg.
Vielleicht laufen sie demnächst nicht mehr am WegesrRAND und suchen nach Hundehaufen sondern genießen ihren Spaziergang. Ich wette ihnen fallen diese Haufen nicht mehr so ins Auge, falls sie überhaupt in ÜBERMENGEN auf den Straßen herumliegen SOLLTEN !!!!

comment2comment icon
Kommentar von Prudence | 25.03.2010 | 22:52

Last der Allgemeinheit???

Mal ein Denkanstoss...
Die Kotverunreinigung wollt ihr alle nicht bezahlen, seht ihr nicht ein warum diese der Allgemeinheit zugelastet werden soll? Was ist denn mit den Tierheimhunden die EUCH zur Last fallen? Steuererhöhung = mehr Hunde im Tierheim, weil man sich die Steuer nicht mehr leisten kann...
Erst denken dann motzten.
Ein Hundehaufen wegmachen ist wesenlich günstiger als ein Hund zu füttern, Tierarzt, Auslauf etc...

comment2comment icon
Kommentar von Prudence | 25.03.2010 | 23:24

ES GIBT WICHTIGERERES IM LEBEN ALS...

Jeder regt sich über die kleinen Hundehaufen auf die man einfach so von den Schuhe wegwischen kann, ABER über die Umweltverschmutzung der Autos, Fabriken usw die IMMER ALLE betreffen da hält jeder den Mund. Die Abgase von Autos, Fabriken kann man nicht einfach wegwischen...
Lasst den Hund doch einbißchen Hund sein und lasst ihm ein paar Freunden des Lebens. Klar die Haufen müssen nicht unbedingt mitten aufm Gehweg sein, aber im Wald? Ich bitte Euch habt ihr keine anderen bzw. wichtigereren Probleme über die Ihr Euch aufregen könnt? Regt Euch lieber darüber auf wieviele Menschen jedes Jahr totgefahren werden wegen den Ignoranten Rasern oder Betrunkenen am Steuer. Oder wegen der vielen Kinder die mißhandelt oder mißbraucht werden, weil weiß ich auch nicht.
Regt Euch lieber darüber auf wieviele Babys tot in Mülltonnen, Kühlschränken, Blumenkästen oder wo auch immer gefunden werden.
Es gibt wichtigereres im Leben als Hundehaufen im Wald die nicht weggeräumt werden.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von oiboi | 04.03.2010 | 20:35

Wer kotet muss bluten

Eigentlich sollte ich für jeden Kothaufen vor meiner Haustür einmal klicken - dann wären bald hunderte Stimmen pro Erhöhung allein von mir gezählt. Hunde machen Dreck, der muss weg, und dafür muss der bezahhlen, der ihn hinterlässt.

Kommentar von carla | 04.03.2010 | 20:35

Wie viel denn noch ????

Frage mich - als Hundebesitzer - oft : wofür Hundesteuer ???
Die meisten verantwortungsbewußten Hundebesitzer machen die Hinterlassenschaften ihrer Hunde weg. Sollte für jeden eigentlich selbstverständlich sein. Ärger mich selbst über "Tretminen". Solingen stellt keine Hundewiese zur Verfügung -wo sich Hundebesitzer mal treffen können. (Bärenloch existiert offiziell garnicht mehr). Was ist mit Pferdebesitzer ? Sind nicht auch sie dazu verpflichtet die Pferdeäpfel weg zu räumen ?! Hat jemand schon mal einen Reiter gesehen, der einen blauen Müllsack mit sich geführt hat -um die Hinterlassenschaften seines Pferdes zu entsorgen?
Von daher frage ich mich, WOFÜR zahlen verantwortungsbewußte Hundehalter Hundesteuer ???
Mir ist bewußt- das es LEIDER auch viele Ausnahmen gibt.
Soll es soweit kommen, das sich vielleicht einige sogar von ihrem Vierbeiner trennen müssen, weil es für sie finanziell nicht mehr tragbar ist ?

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von ankepeiniger | 04.03.2010 | 20:35

Kein Hund und trotzdem gegen eine Steuererhöhung

Ich besitze keinen Hund. Trotzdem kann ich eine Erhöhung nicht befürworten: Zur Steuergerechtigkeit gehört es auch, eine Gegenleistung zu erhalten. Diese ist bei der Hundesteuer in keiner Weise vorhanden - nichts wird dem/der Hundebesitzer/in als Gegenleistung geboten. Es ist eine willkürliche Steuer. Zudem ist der Hund für viele einsame und/oder alte Menschen ein "Therapeutikum" und für diese stellt die Erhöhung der Steuer aufgrund oft geringer Einkommen eine besondere Härte dar. Außerdem zweifle ich das Einnahmevolumen an: Eine Erhöhung der Hundesteuer wird die Neigung, Steuern nicht freiwillig zu leisten, drastisch erhöhen und einen verstärkten Verwaltungsaufwand zu Steuerbeitreibung erforderlich machen.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von Achmin | 04.03.2010 | 20:35

Selbstverständlich erhöhen !

Leider gibt es immer noch zu viele Hundebesitzer, die nach Zahlung der Steuer, sich im Recht finden ihre Hunde überall hinmachen zu lassen. Jedes Stückchen Grün und jede Wiese wird zum hinterlassen von Hundekot genutzt. Spielplätze und Sandkästen sind da sehr beliebt ! Siehe Volleyballfeld hinter der OTV Halle ! Ohne Gummistiefel geht man da nicht mehr über die Wiese bzw. durch den Sand. Je größer der Hund deso ignoranter der Halter !!!
Fast täglich bringen meine Kids duftende Hinterlassenschaften vom Spielplatz mit ! Ekelhaft !
Schade das man da so richtig keine Handhabe hat, um die Hundebesitzer an ihre Pflichten zu erinnern oder gar festzuhalten. Pöbeleien sind an der Tagesordnung !
Hundesteuer rauf ! Ja !

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von DilleDilleDille | 04.03.2010 | 20:35

So Geht das nicht!

Jetzt mal im ernst man kann doch nicht immer wieder alles erhöhen! Viele leute können sich kaum ein hund leisten und oft mals ist es mehr als nur ein Hund für viele! Ich glaube die leute die sich aus gedacht haben haben einen clown gefrühstückt

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von jetutdrun | 04.03.2010 | 20:35

schon wieder?????

das is einfach nicht normal das Denkverhalten nur weil einem nichts mehr einfällt immer auf die hundesteuer !! die wurde gerade erst erhöht. und teuer ist sie auch noch man soll froh sein dass menschen für ein hund oder mehrere soviel bezahlen zum glück habendie meisten ein zu hause und wäre die hundesteuer weniger könnte man die tierheime schließen weil sich bestimmt dann mehrere hunde kaufen werden .

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von jetutdrun | 04.03.2010 | 20:35

die hunde können nichts dafür!!!

ihr spastis im ernst mal kackenkackenkacken ihr müsst alle kacken ya !!!! und die hunde können da am wenigsten für sondern das liegt an dem hundebesitzer wenn er keine tüten oder sonstiges .

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Cashira | 04.03.2010 | 20:35

Erhöhung der Hundesteuer?...NEIN danke!!!

Wenn die Hundesteuer wieder erhöht wird, müssen sicherlich mehrere ihren Hund ins Tierheim geben, was zusätzliche Kosten für die Stadt zur folge hätte.
Die Hundesteuer wurde kürzlich erst erhöht und ich finde man es reicht auch.
Besonders für viele Menschen die wenig Geld haben sind 19? viel Geld.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von FrlSchroeder | 04.03.2010 | 20:35

Genug!

Die Vereine/Tierheime brauchen Geld, also erhöhen sie die Ablösesumme für einen Hund. Ist es ein Anlage I oder II Hund oder ist er einfach nur groß, muss man vorher einen Test machen. Entweder beim Tierarzt oder beim Veterinäramt. Wieder eine Gebühr. Dann muss man ihn beim Ordnungsamt melden. Zumindest für Anlage-Hunde fällt da wieder eine Gebühr an. Dann kommt die Hundesteuer. Will man als Anlage-Hunde-Besitzer nicht die Kampfhundesteuer bezahlen, muss man einen Wesenstest machen. In Solingen kostet der 250 Euro. In Köln übrigens nur 50 Euro (also Leute fahrt nach Köln, es lohnt sich). Hier in Solingen dauert der Test 2 Tage (in Köln nur 1/2 Tag). Als Berufstätiger, der man bei den Kosten ja sein muss, heisst das 2 Tage Urlaub. Hier in Solingen hält man die Leute für naiv und bringt viele dazu eine bestimmte Hundeschule zu besuchen. Von bis zu 350 Euro Kosten soll das mit sich bringen (hören/sagen, ich bin nämlich nicht naiv). Hat man ihn bestanden, wieder Meldung ans Ordnungsamt und wieder Gebühr. Das ganze dafür, dass man auf der Straße angepöbelt wird. Das passiert inzwischen ja fast jedem Hundebesitzer. Ich habe meinen Hunden beigebracht, sich im Garten zu lösen, bevor wir die Arena 'Straße' betreten. Also Kot gibt es bei mir nicht, auch keine abgeleinten Hunde. Was meine Person betrifft ist die Erhöhung der Steuer ein Unding. Ich habe 5 Hunde, alles Problemtiere, die bereits mehrer Jahre im Tierheim gesessen haben oder diesem Schicksal gerade so entronnen sind. Viel Arbeit, hohe Arztkosten und dafür diese Luxussteuer? Das gibt zu denken.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von FrlSchroeder | 04.03.2010 | 20:35

Genug!

Die Vereine/Tierheime brauchen Geld, also erhöhen sie die Ablösesumme für einen Hund. Ist es ein Anlage I oder II Hund oder ist er einfach nur groß, muss man vorher einen Test machen. Entweder beim Tierarzt oder beim Veterinäramt. Wieder eine Gebühr. Dann muss man ihn beim Ordnungsamt melden. Zumindest für Anlage-Hunde fällt da wieder eine Gebühr an. Dann kommt die Hundesteuer. Will man als Anlage-Hunde-Besitzer nicht die Kampfhundesteuer bezahlen, muss man einen Wesenstest machen. In Solingen kostet der 250 Euro. In Köln übrigens nur 50 Euro (also Leute fahrt nach Köln, es lohnt sich). Hier in Solingen dauert der Test 2 Tage (in Köln nur 1/2 Tag). Als Berufstätiger, der man bei den Kosten ja sein muss, heisst das 2 Tage Urlaub. Hier in Solingen hält man die Leute für naiv und bringt viele dazu eine bestimmte Hundeschule zu besuchen. Von bis zu 350 Euro Kosten soll das mit sich bringen (hören/sagen, ich bin nämlich nicht naiv). Hat man ihn bestanden, wieder Meldung ans Ordnungsamt und wieder Gebühr. Das ganze dafür, dass man auf der Straße angepöbelt wird. Das passiert inzwischen ja fast jedem Hundebesitzer. Ich habe meinen Hunden beigebracht, sich im Garten zu lösen, bevor wir die Arena 'Straße' betreten. Also Kot gibt es bei mir nicht, auch keine abgeleinten Hunde. Was meine Person betrifft ist die Erhöhung der Steuer ein Unding. Ich habe 5 Hunde, alles Problemtiere, die bereits mehrer Jahre im Tierheim gesessen haben oder diesem Schicksal gerade so entronnen sind. Viel Arbeit, hohe Arztkosten und dafür diese Luxussteuer? Das gibt zu denken.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von HorstPansen | 04.03.2010 | 20:35

Steuer für fast nichts

Eine Steuer sollte normaler weise eine bestimmt Leistung finanzieren. Bei der Hundesteuer ist und war dies so gut wie nicht gegeben. Es stehen zwar ein paar vereinzelte Tütenspender rum, diese sind aber meist leer, die Hundebesitzer bringen sich ihre Tüten also selbst mit.
Die Argumentation, mit der Hundesteuer würden die Hundehaufen entfernt hinkt: Bis auf die Fußgängerzone und ganz wenige Abschnitte von Bürgersteigen bleibt die Arbeit an den Hausbesitzern hängen.
Das Nicht-Beseitigen von Hundekot ist eine Ordnungswidrigkeit, wie das Wegwerfen von Zigarettenkippen und Kaugummis. Als solche sollte sie auch geandet werden. Stattdessen pauschal von allen Hundebesitzern horrende Steuern zu kassieren ist eine ziemliche verdrehte Logik und ungerecht. Warum gibt es keine zusätzliche Steuer auf Kaugummis, Zigaretten, Fastfoodverpackungen usw. usw., die landen nämlich auch oft auf der Straße?
Mit dem gleichen Recht könnte mein eine Katzensteuer fordern, Katzen vergraben ihre Hinterlassenschaften am liebsten in den Sandkisten der Spielplätze. Der Sand muss kostenträchtig regelmäß ausgewechselt werden. Warum ein zweiter Hund mehr kostet als der erste Hund, habe ich nie verstanden und wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von schneemann2000 | 04.03.2010 | 20:35

Hundekot an jeder Ecke

Da die meisten Hundebesitzer ihre Vierbeiner überall hinscheissen lassen und das Häufchen nicht selbst entsorgen, sondern die Strassenreinigung und somit die Stadt dies tun muss, bin ich für eine Erhöhung der Hundesteuer.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von MrsBeeA | 04.03.2010 | 20:35

Immer mehr Geld und immer weniger Rechte

Wenn man sich das nette Schreiben zur Hundesteuer ansieht, fragt man sich doch wofür bezahlen wir eigentlich!?
Wir müssen uns von rücksichtlosen Mountainbikern, die durch dir Wälder fahren anpöpeln lassen. Unsere Hunde dürfen nirgends mehr frei laufen. Selbst die Hundewiese in Hilden / Haan wird verkleinert.
Ich brauche die leeren Tütenspender nicht, denn ich habe meine eigenen Tüten dabei.
Und ich bin es leid das man wegen einiger nicht so tollen Hundebeitzer, immer mehr in unserem Freiraum beschnitten werden.
Wo bleibt denn da die artgerechte Haltung? Mehr Geld für null Leistung, das kann sich kein Betrieb leisten!
Aber unsere Stadt. Heute bist du gestraft wenn du Tiere und Kinder hast!!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von HorstPansen | 04.03.2010 | 20:35

Pferdesteuer

Ich schlage die Einführung einer Pferdesteuer vor, und zwar nicht deshalb, weil sich Pferdebesitzer diese leisten könnten, sondern weil hierfür von der Gemeinschaft Leistungen erbracht werden (die sich nicht immer in barer Münze messen lassen):
1. Es werden/wurden Reitwege geschaffen. Dafür stellt die Gemeinschaft öffentliche Flächen zur Verfügung, bringt Schilder an und baut teilweise extra Wege
2. Pferde nutzen den öffentlichen Straßenraum (und behindern dabei andere Verkehrsteilnehmer)
3. Pferde äpfeln wo sie gehn und stehn auf Straßen und Wege, Fußgänger und Radfahrer dürfen dann dadurch laufen/fahren
4. Wanderwege werden durch Pferde zertrampelt und müssen auf Kosten der Allgemeinheit in Stand gesetzt werden oder sind für Fußgänger teilweise unpassierbar.
Ich habe wirklich nichts gegen Pferde, aber solange es eine Hundesteuer gibt, ist es ein Skandal, dass es keine Pferdesteuer gibt.

Kommentar von HorstPansen | 04.03.2010 | 20:35

Pferdesteuer

Ich schlage die Einführung einer Pferdesteuer vor, und zwar nicht deshalb, weil sich Pferdebesitzer diese leisten könnten, sondern weil hierfür von der Gemeinschaft Leistungen erbracht werden (die sich nicht immer in barer Münze messen lassen):
1. Es werden/wurden Reitwege geschaffen. Dafür stellt die Gemeinschaft öffentliche Flächen zur Verfügung, bringt Schilder an und baut teilweise extra Wege
2. Pferde nutzen den öffentlichen Straßenraum (und behindern dabei andere Verkehrsteilnehmer)
3. Pferde äpfeln wo sie gehn und stehn auf Straßen und Wege, Fußgänger und Radfahrer dürfen dann dadurch laufen/fahren
4. Wanderwege werden durch Pferde zertrampelt und müssen auf Kosten der Allgemeinheit in Stand gesetzt werden oder sind für Fußgänger teilweise unpassierbar.
Ich habe wirklich nichts gegen Pferde, aber solange es eine Hundesteuer gibt, ist es ein Skandal, dass es keine Pferdesteuer gibt.

Kommentar von Nothnagel | 04.03.2010 | 20:35

Steuern erhöhen ist hierbei der einfachste Weg

Ich selber bin auch Hundebesitzer, ruhe mich aber nicht auf der Aussage aus das ich Steuern Zahle und deshalb mein Hund alles voll Koten darf. Ich finde es selber schrecklich das es kaum noch möglich ist eine Grünfläche zu betreten ohne in einen Haufen zu maschieren. Täglich sichtet man die Leute die ihre Hunde frei Koten lassen und diesen natürlich nicht entfernen. Selbst an Kindergärten, Spielplätzen oder Schulen. Diesen Leuten sollte es mal richtig an die Geldbörse gehen.
Wenn die Hundesteuer weiter erhöht wird, werden viele sicher ihre Hunde garnicht erst bei der Stadt anmelden. Diese Leute sollte man bestrafen wenn sie erwischt werden, hohe Geld Strafen! Es kann ja nicht angehen, das wir Hundesteuer zahlen...Jahr für Jahr...und andere ihr Hunde garnicht erst anmelden um kosten zu sparen, und damit dann noch locker durch kommen.
Ich möcht garnicht dran denken wieviele ihr Tier dann abgeben werden/müssen weil sie sichs einfach nicht mehr leisten können...
-
aber Steuern erhöhen ist aber hierbei der einfachste Weg...

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von ThomasBullerjahn | 04.03.2010 | 20:35

Einführung einer Katzensteuer bzw. Pferdesteuer

Ist es nicht Möglich zu der bestehenden Hundesteuer auch eine Katzensteuer oder vielleicht eine Pfedersteuer einzuführen, oder gibt es soetwas schon? Wenn nicht, dann könnte die Stadtverwaltung diese neue Einnahmequelle zum Schuldenabbau verwendet werden oder es könnte .z.B. auch Tierheime unterstützt werden.

mit freundlichen Grüßen

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Dunkerbeck | 04.03.2010 | 20:35

Steuer als Bestrafung?

Ich bin auch kein Hundefan und im ständigen Streit mit Hundebesitzern, die ihre eigenen Gesetze machen. Mir ist es auch unbegreiflich, warum sich Leute überhaupt einen Hund halten (mal von alten, Alleinstehenden abgesehen). Ich wollte auch erst den Vorschlag mit pro bewerten, doch dann ist mir beim Lesen der Kommentare eins klar geworden: Mein Groll gegen Hundebesitzer kann nicht der Grund für eine Erhöhung der Hundesteuer rechtfertigen. Durch die Erhöhung gibt es nicht einen Haufen weniger. Viel mehr sollten Hundebesitzer zu einem Kurs verpflichtet werden, damit sie mit dem Hund erzieherisch fertig werden. Dann gäbe es auch weniger Hunde in den Heimen und Arbeitsplätze durch Menschen die Kurse abhalten würden auch geschaffen.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Tacheles | 04.03.2010 | 20:35

Wozu zahlt man die eigentlich?

ich hatte im Laufe der Jahre auch 2 Hunde und habe stets fleißig die Hu-St gezahlt. Leider hat es sich mir bis heute nicht erschlossen, warum diese Steuer überhaupt erhoben wird. In sofern denke ich, man sollte sie auch nicht weiter erhöhen.
Für Katzen werden ja auch keine Steuern fällig und für Jogger und Walker, die Wald und Grünflächen ebenfalls nutzen, auch nicht.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von buerger9999 | 04.03.2010 | 20:35

Schau Euch mal die Wege an!

Wenn die Hundebesitzer ihre "Sch..." selbst entsorgen würden bräuchten Gehwege und Grünanlagen nicht so oft gereinigt werden und Würden die öffentlichen Kassen weniger belasten.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von akelei | 04.03.2010 | 20:35

Es sind doch nur 19 Euro im Jahr!

Als Hundebesitzerin verschmerze ich diese 19 Euro und kann die Aufregung mancher hier nicht nachvollziehen. Viele der anderen Sparvorschläge tun mir hingegen richtig weh.
Ich erwarte für die 19 Euro mehr im Jahr auch nicht, dass irgendwer die Haufen meines Hundes wegmacht oder eine große Hundefreilauffläche. Lange Spaziergänge mit meinem Hund sind ein tolles Hobby und gesund obendrein. Für dieses Hobby zahle ich halt eine Steuer. Na und? Tennisstunden wären teurer.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von fredo | 04.03.2010 | 20:35

futter und tierarztkosten machen viel mehr aus

wer sich einen hund hält und im Jahr hunderte von euros für Hundefutter und tierarztkosten ausgibt, den müssten 19 euro mehr im jahr eigentlich kalt lassen. in anderen städten - z.b. remscheid wird es doch genau so vorgeschlagen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von jesus89 | 04.03.2010 | 20:35

Pferdesteuer!

Pferdehalter verfügen im allgemeinen über mehr Geld als Hundehalter.
Oft halten Familien Hunde!
Es gibt Reitwege, aber keine Hundewege!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von schmiv | 04.03.2010 | 20:35

Gleiches Recht für alle !

Es gibt eine Hundesteuer, na gut. Einen Zusammenhag zwischen dem Tier und der Steuer sehe ich nicht, auch nicht bei dem "Geschäft" des Hundes. Warum gibt es eigentlich keine Katzensteuer? Unsere Katze läuft draußen herum und verrichtet irgendwo ihr Geschäft - ganz im Gegensatz zu unserem Hund, der das nur an bestimmten Stellen darf. Noch unangenehmer sind für mich Pferdeäpfel: die liegen garantiert mitten auf dem Weg. Also: ich plädiere für die Einführung einer Pferdesteuer statt für eine Erhöhung der Hundesteuer.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Durchblick | 04.03.2010 | 20:35

Hund and the City

Es sollten Bezirke eingerichtet werden ( Stadtmitten Solingen, Ohligs, Wald etc.), in denen die Hundehaltung extrem verteuert wird ( 5 fach) um endlich die ekelhaften Hinterrlassenschaften zu beenden. Darüber hinaus sollten Verstöße gegen die Anleinpficht und die Hundekotverordnung empfindlich bestraft werden; nicht unter 50 Euro.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Tacheles | 04.03.2010 | 20:35

Katzen- und Pferdesteuer

Ich besitze ein Katze und wäre durchaus bereit, hier eine Steuer zu zahlen. Reine Hauskatzen können ja verschont bleiben; sie machen draußen keinen Schmutz. Wieviele freilaufende Katzen haben wir in SG? Ich denke,es sind gewiß über 1.000. Wenn es der Sache dient und die Hundebesitzer dadurch nicht noch mehr zahlen müssen, fände ich dies solidarisch. 114,00 Euro für den ersten Hund , 138,00 pro Hund falls es 2 sind usw., ist wirklich ausreichend. Also : 35,00 Euro pro Katze und einen deutlich höheren Betrag für Pferde ( höher als Hundesteuer selbstredend ) wäre doch eine Maßnahme.
Wer ein Pferd halten kann, kann dafür auch 250,00 Euro Steuern pro Jahr zahlen.
Oder zahlen die schon? Das würde mich wirklich interessieren.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von spuerkmann | 04.03.2010 | 20:35

HuSt.? Wofür?

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin selber Hundebesitzer und kann die Aufregung beider Seiten, mehr oder weniger verstehen. Auf der einen Seite wird hier angesprochen das die Hundebesitzer die hinterlassenschaften ihrer Hund nicht weg macht. Natürlich ist das eine schande. Aber, das ist der kleinste teil der Hundebesitzer. Leider fällt es nur auf wenn der Hundekot NICHT weggemacht wird. Es wäre eine Überlegung wert die Anzahl der Hundekotbeutelspender zu erhöhen und diese auch öffter nachzufüllen. Wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin und an solchen Spendern vorbeikomme sind diese zum aller größtem Falle leer. Wie sieht es mit anderen Tieren aus die ihren Kot ausscheiden? Siehe Katzen, Pferde und auch Wildtiere die unsere Spielplätze verunreinigen? " Das ist ja was ganz anderes" sind die Ausagen der Solinger Bürger. Ist das so, liebe Mitbürger?! Auch eine Hundewiese sucht man leider in Solingen vergebens. In einem kommentar wurde darauf hingewiesen das doch ein Spaziergang von 2 Stunden reichen würde. Natürlich. Wenn der Hund diese 2 Stunden ohne Leine laufen könnte. Doch ist dies durch den Leinenzwang verboten. Ja auch ich bin gegen eine erneute erhöhung der Hundesteuer!!! Man sollte die nicht weggemachten Hinterlassenschaften mit einem höherem Bußgeld bestrafen. Weil genau das es ist was den Teil der Hundebesitzer weh tut. Nicht einmal im Jahr wo es eh nicht so auffält sonder sofort im Portomonai. Was die Stimmen angeht was eine Steuer für Katzen und Pferde angeht: Genau das ist richtig !!! Warum nur wir?

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von rschneider | 04.03.2010 | 20:35

Unterstützung für Tierheime

Die Hälfte der Erhöhung sollte allerdings den Solinger Tierheimen zufliessen, denn diese müssen immer mehr ausgesetzte Tiere aufnehmen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von docnie | 04.03.2010 | 20:35

Einführung Pferdesteuer

Ich halte die Einführung einer Pferdesteuer für längst Überfällig! Einer Erhöhung der Hundesteuer stimme ich dann auch gerne zu.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von frasol | 04.03.2010 | 20:35

Oder besser ein Kleintiersteuer?

Selbst Hundebesitzer, geht die Erhöhung der Hundesteuer aus meiner Sicht in Ordnung. Zu Fragen ist aber, ob auch die Besitzer anderer Tiere zur Kasse gebeten werden sollten? Ich sage ja, denn der auch andere Tiere verursachen Kosten, die von der Gemeinschaft der Steuerzahler getragen werden müssen. Etwa, wenn ein Reptil entwischt und von der Feuerwehr mit großem Aufwand eingefangen werden muss. Die dabei entstehenden Kosten werden ja nur zum Teil über die zu zahlenden Einsatzkosten dem Besitzer des Tieres auferlegt. Und wenn ein Besitzer gar nicht erst ausfindig zu machen ist, dann ...

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Steph | 04.03.2010 | 20:35

Wie wär es mit Katzensteuer / Pferdesteuer?

Vielen Dank auch, hat die letzte Erhöhung von 30% nicht ausgereicht? Wieso will man eigentlich auf die Luxus Steuer aus dem Jahre Anno Tuck nicht verzichten. Nein ist schon klar man kann ja die ach so angenehme Einnahme Quelle nicht einfach so aufgeben, wo sie schon mal da ist.
Wir haben einen Hund aus dem Tierheim aufgenommen, weil dieser aus finanzieller Not abgeben wurde. Zur Strafe will man uns die Hundesteuer erheben. Das ist ein Kreislauf den man unterbrechen sollten, bzw. endgültig abschaffen. Welche Gegenleistung erhält ein Hundebesitzer, ach ja das tolle Areal am Bärenloch. Ich lach mich tot, da ist unser Garten Gößer. Ich lade alle die ein die Ihren Hund mal so richtig laufen lassen wollen. Noch nicht mal dazu ist die Stadt in der Lage ein richtiges Freilaufareal zu schaffen. Wir haben genug Grünflächen oder Freiflächen die eh nicht zu verkaufen sind. Aber naja zurück zu Thema.
Wenn Ihr daran festhalten werdet, dann bestraft doch auch endlich all die Pferdebesitzer die den Wald zuscheissen. Das leider nicht nur auf den Reitwegen. Ja und auch die Katzenbesitzer, sie sollten auch zur Kasse gebeten werden. Viele haben ja mehrer Katzen, da ist doch richtig Geld zu machen. Mensch wieso seit Ihr da noch nicht von allein drauf gekommen.
Leider ist der häufigste Abgabegrund seit dem letzten Jahr, das Besitzer sich ihr geliebtes Tier nicht mehr leisten können, schweren Herzens geben Sie dieses ins städtische Tierheim.

Hier ist eine Erhöhung mit Sicherheit das falscheste was man machen kann. Wie wäre es mit einer Anpassung an die umliegenden Städte wie Hilden oder Haan?

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von pogopinguin | 04.03.2010 | 20:35

Hundesteuer verdoppeln!

Es gibt ohnehin zuviele Hunde. Hundesch.... an jeder Ecke. Deshalb die Hundesteuer direkt verdoppeln, besser noch verdreifachen!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von robingina | 04.03.2010 | 20:35

fahrradsteuer - einnahmemöglichkeit ca. T? 500 / Jahr

bei geschätzten ca. 50000 fahrrädern in der stadt und einer neuen fahrradgebühr i.h.v. ? 10 / Fahrrad können weitere ca. T? 500 gebühr generiert werden. immerhin donnern diese doch auch über wald, weise und straße

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Andrea1973 | 04.03.2010 | 20:35

Glüder wird dann auch ausgebaut?

Weil sich dann viele leider keinen Hund mehr leisten können, landen diese armen Viecher dann wieder an Autobahnrasttätten oder direkt im Tierheim. An die Folgekosten schon einmal gedacht?

Und die Hundesteuer ist eh eine willkürliche Luxussteuer, die im Mittelalter eingeführt wurde, da damals Hunde als Luxusgut galten. Damals mußte man auch Pferde besteuern, aber da waren die Lobbyisten am Werk... ich denke, man sollte die Steuern für die Pferde dem Aufwand anpassen, der für Pferde betrieben werden muß - Reitwege, Wege-Reinigung, etc...

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von dgs52 | 04.03.2010 | 20:35

Hundesteuererhöhung ist nur der Anfang

In gleichem Zusammenhang sollten die Bußgelder bei Verunreinigungen drastisch erhöht werden. Das bedeutet aber auch NEUE Arbeitsplätze für Ordnungshüter. Die Armotation für diesen Job ist dann nach ein paar Tagen gewährleistet. Lukrative Einsatzorte sind z.B. die Korkenziehertrasse oder die Siedlung Hoffeld.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von vonabseits | 04.03.2010 | 20:35

klar doch

JA!!HUNDESTEUER ERHÖHEN!!!!!!
Und Gleichzeitig eine Steuer für Katzen denn die scheissen ständig auf unseren Gehweg und in unseren Garten weiterhin knabbern katzen ständig unsere Pflanzen an.Eine Katzensteuer ist auf jedenfall überfällig denn die Hundesteuer wurde eingeführt als Hunde noch Karren durch die Städte zogen und wenn obwohl es keine Karren ziehende Hunde mehr in Deutschen Innenstädten gibt die Steuer dafür immer wieder erhöt wird soll es auch eine Katzensteuer geben.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von hc16 | 04.03.2010 | 20:35

Pferdesteuer

Da für Pferde in erheblichem Umfang Infrastrukturen (Reitwege) bereitgestellt und andererseits Infrastrukturen (Wanderwege) belastet werden, sollte es eine angemessene Reitpferdesteuer geben.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von kleinerwicht | 04.03.2010 | 20:35

Tiersteuer

Vielleicht sollte man statt nur Hundebesitzer mit einer Abgabe zu belasten, überlegen eine "Tiersteuer" zu erheben, die u. a. auch Pferdebesitzer (evt. Katzen) entrichten müssten.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von nichtsnutz | 04.03.2010 | 20:35

Hundesteuer in Solingen hat schon einen Spitzenstand

ich gehe jeden tag ( mit reichlich tüten ausgestattet) mit meinen vierbeinern spazieren. jede verunreinigung wird sofort beseitigt. laut ordnungsamt verhalte ich mich korrekt, da ich die exkremente mit nach hause nehme und dort entsorge. trotzdem werde ich regelmäßig von aggressiven hundehassen attackiert. auch wenn ich mir die kommentare hier durchlese, sind die solinger anscheinend nicht in der lage zwischen den hundehaltern zu differenzieren. ich zahle reichlich hundesteuer, entferne den hundekot und möchte nicht für die arglosigkeit anderer hundebesitzer zur rechenschaft gezogen werden. vielleicht würde es helfen, wenn man ein höheres bußgeld für verunreiniger ansetzt und dies auch konsequent verfolgt. solingen hat bei der berechnung der hundesteuer bundesweit schon einen spitzenplatz! noch weiter möchte ich mich nicht schröpfen lassen. wenn sich anwohner über verunreinigungen aufregen, dann bitte auch über zigarettenstummel, kaugummis und diversen plastikmüll. an vielen orten muss mich erst durch diversen müll wühlen, um überhaupt an die exkremente meiner hunde zu gelangen...... und für alle die nach höherer hundesteuer schreien: bitte auch höhere tabaksteuer und hohe steuern auf diversen restmüll.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von SpitzerReiter | 04.03.2010 | 20:35

Einführung von Katzen- und Pferdesteuer

Als Hundebesitzer frage ich mich, was mir die Steuer bringt? Ich verstehe nicht, warum nicht auch Katzen, die ja ebenso frei laufen und Pferde, die die Waldwege zerstören, nicht Steuer zahlen. Daher mein Vorschlag: Einführung von Katzen- und Pferdesteuer!

Kommentar von AWI | 04.03.2010 | 20:35

Ja, bitte!

Die Hundesteuer kann gar nicht hoch genug sein, sind manche Besitzer doch der Meinung, sie rechtfertige, dass die Straßenreinigung die Hinterlassenschaften beseitigt.

Kommentar von FrlSchroeder | 04.03.2010 | 20:35

Katzensteuer-NEIN

Ich kann mich erinnern, dass es den Ruf nach einer Katzensteuer schon einmal gab. Damals hat man sich dagegen entschieden. Die Folgen fuer herrenlose Katzen waeren katastrophal gewesen. Viele tierliebe Menschen haben sich dieser Tiere angenommen. Der Tierschutzverein kuemmert sich um die Kastration und ueberzeugt die Menschen die Tiere vor Ort zu fuettern. Wie wollen sie diese Katzen von den gluecklichen Tieren mit Besitzern unterscheiden? Sollen sie alle ins Tierheim und ohne Vermittlungschance enorme Kosten verursachen die wer bezahlt? Oder doch lieber alle einschlaefern? Hier wuerden wieder nur die verantwortungsvollen Besitzer ihre Tiere anmelden. Wenn ich die Kommentare lese, Stelle ich fest, dass die Befuerworter der Anhebung der Steuer sich ueber den Kot aergern. Auch hier werden alle Besitzer in einen Topf geworfen. Dann doch lieber empfindliche Bußgelder.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von antenne99 | 04.03.2010 | 20:35

Alternativprogramm zur Erhöhung

Als Hundeliebhaber möchte ich wie folgt zur Versachlichung beitragen durch 2 nachstehende Möglichkeiten, die Einnahmen zu erhöhen:
1. Auffinden der illegal und nicht angemeldeten Hunde durch externe Beauftragte; Zahlung nach Erfolg und auf Provisionsbasis, was es übrigens in anderen Städten und Gemeinden schon gibt!
2. Einbindung des Ordnungsamtes zwecks Überprüfung der freilaufenden Hunde; Ausstellung von Bußgeldern bei erfolgten Verschmutzungen der Umwelt.
Diese Vorgehensweise dürfte Geld in die städt. Kassen bringen und damit eine Erhöhung der besagten Steuer vermeiden helfen!

Kommentar von prokind | 04.03.2010 | 20:35

Hundesteuer gegen Hinterlassenschaften

Mir als Mutter zweier Kinder kommt es vor, als würde es mittlerweile mehr Hunde als Kinder geben. Für die Betreuung meiner Kinder muss ich nicht wenig Geld berappen. Muss ich auch ständig Hundekot von Kinderwagen und Kinderschuhen entfernen, kostet mich das vor allem Nerven und Zeit.
Mit einer erhöhten Hundesteuer kann man die Zahl der Hundehaufen vielleicht verringern, da Leute mit höherem Einkommen und meist höherer Intelligenz in der Lage sind, ihre Hundehaufen selber wegzumachen.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Helmut1957 | 04.03.2010 | 20:35

Sinnlos / Zwecklos ??

Hallo erstmal an alle Hundebesitzer, die gegen die Erhöhung sind und an alle Hundebesitzer, die dafür sind. Auch an die nicht Hundebesitzer die dagegen oder dafür sind.

Als Hundesteuerzahler, der in diesem Jahr für 3 Hunde 468,00 ? zahlen muss und wird, bin ich geneigt gegen eine Erhöhung der Hundesteuer um ca. 19 ? je Hund zu stimmen, da ich im nächsten Jahr dann 525,00 ? zahlen darf. Ob durch dieses Geld die Solinger Straßen und Grünflächen dann grüner werden, da die Kothaufen fehlen, ist fraglich, da die Hundesteuer eine reine Luxussteuer ist und nicht mit Aufgaben an die Stadtverwaltung gebunden ist. Ich bin also gegen die Hundesteuer an sich und gegen eine Erhöhung sowieso. Da aber nie eine bereits eingeführte Abgabe oder Steuer, sei sie noch so alt und unsinnig, wieder abgeschafft wurde, werden wir mit der Hundesteuer leben müssen. Obwohl, verstößt sie vielleicht nicht gegen das Grundgesetz, da die Hundehalter die einzigen Tierhalter sind, welche für die Tierhaltung Steuern zahlen müssen.
Um aber auch auf die Stimmen der Befürworter einzugehen, welche hier häufig die Hundehalter verteufeln, welche die Hinterlassenschaften ihrer Hunde nicht beseitigen, sollten diese sich mal Fragen, schmeiße ich meinen Unrat (Taschentücher, McDonalds - Tüten etc.) immer in eine Mülltonne, oder wer spuckt eigentlich die Straßen voll Kaugummis oder warum liegen so viele Zigarettenstummel in Solingen herum. Die Liste ist beliebig erweiterbar. Also auch diese Mitbürger verdrecken die Stadt und verlangen hier eventuell die Erhöhung einer Luxussteuer, welche nicht zur Reinhaltung der Stadt beitragen wird.

Wir sollten bei dieser Diskussion auch an die etwas ärmeren Hundehalter denken. Sollte die Hundesteuer nicht abgeschafft werden, wäre an eine Ermäßigung auf Antrag zu denken.

Zu guter Letzt möchte ich hier aber auch die Frage aufwerfen, warum darf jeder einen Hund halten. Warum wird nicht vor Kauf eines Hundes der Nachweis einer Befähigung zum Halten des Hundes verlangt. Warum wird dann nicht die Haltung des Hundes überprüft und um eins drauf zu setzen, sollte die Stadt von allen gemeldeten Hunden eine DNS-Probe nehmen und diese in einer Datenbank erfassen, so könnten alle Hundehaufen eindeutig zugewiesen werden und über dann deftige Bußgelder, die Hundehalter belangt werden, welche den Kot ihres Hundes nicht entfernen.

Also ich zahle demnächst zähneknirschend 525,00 ?, weil ich es mir noch leisten kann, aber von meinen Hunden gibt es in sichtbaren und begahbaren Bereichen Solingens keine Hundehaufen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Martin_spricht | 04.03.2010 | 20:35

Die Lösung der Finanzmisere (bitte ironisch verstehen)

Warum die Aufregung. Die Lösung ist doch ganz einfach. Wir brauchen die Hundesteuer nicht zu erhöhen. Statt dessen schlage ich vor jeden Solinger Bürger zwangsweise zur Hundehaltung zu verpflichten. Ich schätze die Anzahl der Solinger Bürger die keinen Hund halten auf ca. 150.000 Personen. Zahlen alle 141,- EURO Hundesteuer kommt die stattliche Summe von 21.150.000,- Euro zusammen. Zusätzlich Synergieeffekt treten durch gestiegene Steuereinnahmen durch den Mehrverkauf von Hundefutter ein. Des weiteren würde es sich dann lohnen in den öffentlichen Anlagen Solingens Viedeoüberwachungsanlagen zu montieren, um Hundebesitzer zu überführen, die den Kot Ihrer Hunde nicht entfernen. Sollten Solinger Bürger eine Allergie gegen Hundehaare, nicht ausreichend Platz für eine artgerechte Haltung, oder sogar bedingt durch Ihre Arbeits- oder Schulzeit keinen Hund halten können, schlage ich die Anschaffung eines Stoffhundes vor. Da dieser kein Futter und keine Tierarztbesuche verursacht halte ich eine verdoppelte Hundesteuer für angemessen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von hago | 04.03.2010 | 20:35

dagegen

schwachsinn diese steuer wir haben keinen hund und ich frage mich wofür vielleicht ne alte oma von der kleinen rente noch für ihren liebling zahlen soll
vorschlag steuer weg, dafür unsere all so eifrigen politessen vom stadtdienst ordnung mal mit offenen augen durch die stadtteile gehen lassen und die ferkel die ihre hunde kacken und pinkeln lassen mit zb 10 - 20 euro belangen.und die schlauberger die meinen an roten ampeln mal schnell cool druber zu huschen mit ner leckeren verwarnung von 20 euro. jeder autofahrer wir bei dunkelgelb zur kasse gebeten.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von fred2006 | 04.03.2010 | 20:35

Wenn es so wäre - ist eine Hundesteuer berechtigt

mir ist es nicht bekannt, dass mit den Einnahmen der Hundesteuer, die Entfernung des Hundekotes auf unseren Straßen bzw. Bürgersteigen finanziert wird. Entweder bleibt dieser liegen oder die Anwohner entfernen diesen. Höchstens auf öffentlichen Plätzen und in der Fußgängerzone wird dieser durch städtischen Reinigungsdienst entfernt. Warum werden die Hundebesitzer bestraft die den Kot ihres Hundes mit eigenen Tüten ordnungsgemäß entfernen ? Hier wird nur noch derjenige einen Grund finden, der alles liegen läßt.

ist neutral
Kommentar von dickemoehre | 04.03.2010 | 20:35

Vosichtig

Hundesteuer rauf ? Ja , in dem geplanten Rahmen,aber viele Menschen die
nur sehr wenig Geld zur Verfügung haben , sind Hunde die letzten Partner
(zB. ältere Menschen ). Da eine geringere Hundesteuer ansetzen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Koalakoala | 04.03.2010 | 20:35

Anleinpflicht und Hundekot

Eine Erhöhung der Hundesteuer schert alle Hundebesitzer über einen Kamm. Das wäre nicht fair. Mein Vorschlag: die Nichteinsichtigen unter den Hundebesitzern zur Kasse zu bitten. Anleinpflicht und Entsorgung der Tretminen ist für 90% der "Hundegassigeher" zumindest im Lochbachtal ein Fremdwort. 9 von 10 Hunden sind nicht angeleint - auch wärend der Vogelbrutzeiten -, Hundekot wohin man tritt und unverschämte Sprüche, wenn man darauf hinweist ... Hier würde sich eine auch zusätzliche Kraft vom Ordnungsamt mit Sicherheit selber finanzieren, wenn sie mehmals in der Woche im Wald "Streife" laufen würde.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von MauriceSG | 04.03.2010 | 20:35

Katzen steure einführen!! Bringt mehr!

Dieser Vorschlag ist einfach nur Lächerlich, wenn die Erhöhungen 19 Euro letzten Endes 150.00 Euro einbringt, was würde dann die Einführung der Katzen Steuer einbringen? Mit Sicherheit wesentlich mehr als diese im gesamt Paket gesehenen paar Groschen dazu kommt noch das sich die Hundebesitzer nicht mehr als melk Kuh sehen wurden sondern es eine gewisse Gleichberechtigung wäre.
Bitte korrigieren wenn ich etwas falsch rechne
19 Euro Erhöhung gleich 150000 Euro Einsparung macht ca. 7895 Hunde
Gegenrechnung
6000 Katzen (Mutmaßung eher mehr) mit 75 Euro besteuert macht 450000 Euro einnahmen.
Wenn man mit den Hunden Gleich ziehen würde sähe das ganze so aus:
6000 Katzen 114,-- Euro Steuer ergibt 684000,-- Euro einnahmen.
Das macht doch wesentlich mehr Sinn!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von otto | 04.03.2010 | 20:35

mal wieder

Ich finde es sehr enttäuschend, dass hier wieder auf den Hundebesitzern rumgeritten wird. Schlimmer als die Hunde und den Hundekot finde ich die freilaufenden Katzen, die die Vogelnester ausräuber und die Pferdehalter, die die Wanderwege verschmutzen und kaputt machen. Von daher, fände ich die Einführung einer Katzensteuer und einer Pferdesteuer für durchaus sinnvoller. Unabhängig von den aktuellen Sparzwängen.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von norbertc | 04.03.2010 | 20:35

Hundersteuer hoch genug (Titel von Moderation ergänzt)

Die Hundesteuer ist hoch genug. Gerade älteren Leuten sollte nicht auf diesem Wege die Möglichkeit, durch ein Tier noch etwas Gesellschaft und Lebensfreude zu erlangen, genommen werden.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von FriedH | 04.03.2010 | 20:35

Systematisch betrachten

Weil wir vorgeblich zu Sparvorschlägen Stellung nehmen sollen, ist anzumerken:
Dieser Vorschlag ist systematisch falsch platziert! Er führt zu einer Steuererhöhung, nicht zu einer Einsparung. Diese Vorgehensweise ist in der Politik (auf allen Ebenen) leider häufig zu beobachten.
Im Übrigen kann man durchaus Steuern für Haustiere rechtfertigen, dann aber nicht so einseitig. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum Hundehalter in immer kürzeren Intervallen zur Kasse gebeten werden , Pferde- und Katzenhalter aber nicht. Auch Pferde hinterlassen auf vielen Wanderwegen nicht nur ihre Pferdeäpfel, sondern ruinieren die Wege derart, dass der Wanderer bei Regen Gummistiefel tragen müsste.
Schließlich sollte man eine soziale Komponente nicht vernachlässigen: Gerade viele ältere Mitbürger haben über die Hundehaltung wichtige soziale Kontakte, ohne finanziell zu immer neuen Opfern in der Lage zu sein.
Fazit: Eine gerechtere Verteilung der Steuerlast brächte mehr Einnahmen als der vorliegende Vorschlag.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von boogiebrother | 04.03.2010 | 20:35

Die Hundesteuer ist verfassungswidrig aufgrund des Grundgesetz

Hundesteuern - wie auch andere Steuern - sind keine zweckgebundenen Einnahmen.
Sie sicheren in erster Linie nur die Einnahmen der Stadt.
Das Recht zur Erhebung einer Hundesteuer haben die Gemeinden. Die Verwaltung der Steuer und der Ertrag steht den Städten und Gemeinden zu, die in Satzungen die Regelungen zu Befreiungsmöglichkeiten und zur Höhe der Steuer festlegen. Daher variiert der Steuersatz von Gemeinde zu Gemeinde erheblich. Dieses Vorgehen ist durchaus gesetzeskonform, wobei korrekt nicht gleichbedeutend mit ?richtig? sein muss.
Also reine Willkühr!
Sie wurde erstmals für Preußen um das Jahr 1810 als so genannte Luxussteuer eingeführt und sollte die die Vermehrung beschränken.
Wer jetzt noch der Illusion verfällt das durch höhere Hundesteuern die Strassen sauberer werden, dem muss ich leider sagen: nö, ist aber nicht so. Sonst hätte die Stadt Solingen wohl nicht auch noch die Idee bei der Grünflächenpflege einsparen zu wollen.
Diese Vorwürfe die hier gemacht werden von der einen und von der anderen Seite sind also Zwecklos und sehr weit am Thema vorbei.
Ich möchte die jenigen erleben, wenn sie in eine Situation, in der sie der willkührlichkeit einer Stadt Solingen kommen und möchte dann erleben wie sie damit umgehen.
Anstatt die Hundesteuer zu erhöhen sollten einfach die Ordnungswiedrigkeitsgebühren drastisch erhöht werden wenn man jemanden dabei erwischt wenn er den Haufen nicht weg macht!
Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2008 fast 75 Millionen Euro Einnahmen aus Hundesteuer erzielt. Wie das Statistische Landesamt in Düsseldorf mitteilte. Was passiert den mit dem Geld? Kann mir nur einer sagen was er dadurch an Vorteile im Jahr 2008 hatte?

Wie wäre es denn mit einer Vandalismussteuer, [Firmennamen im Beitrag von Moderation gelöscht] oder eine zusätzliche und eigene Spirituosensteuer? Ich trinke überhaupt keinen Alkohol und fühle mich auch von Menschen die Alkohol verzehern BELÄSTIGT!

Macht aber auch keiner. Vielleicht sollten wir unseren Kinder leinen umziehen und den Randalierern zusätlich einen Maulkorb die Alkhol verzeheren einen Steuerbonus anbieten.

Ein Hund ist heute steuerrechtlich gesehen noch ein Gegenstand, da die Hundesteuer auch eine sogenannte Aufwandssteuer ist und da seit 1990 Tiere nicht mehr als Gegenstand, sondern als Mitgeschöpf betrachtet werden also komplett verfassungswidrig.

Ich glaube Sparen sollte ALLE etwas angehen also ist es unfair und auch verfassungswidrig bei dem
einem mehr und bei dem anderen weniger bis gar nichts zu holen oder zu verlangen!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von schwertfeger | 04.03.2010 | 20:35

Ja, wir haben schon zu viele Hunde hier! Angesichts der unentlich vielen Tretminen, welche man derzeitig nach der Schneeschmelze überall erblicken kann, bin ich entweder für eine Erhöhung der Hundesteuer oder eine zusätzliche Einführung einer Hundehaltersteuer, damit unsere Stadt wieder sauberer wird.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von nautilus | 04.03.2010 | 20:35

Zu wenig

Die beabsichtigte Steuererhöhung ist viel zu gering!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von boogiebrother | 04.03.2010 | 20:35

Wer lesen kann ist klar im Vorteil...

...aber anscheinend ist es den Herren oder Damen schwertfeger und nautilus nicht wirklich klar.
Also NOCHMAL: Die Hundesteuer wird zwar eingenommen aber weder die Stadt noch das
Land trägt dafür sorge das die Strassen oder die Stadt oder der Wald von diesen Haufen befreit werden!
Ich glaube nicht das SIE wirklich das Problem indiesem Fall sehen sondern eher die Chance sich an den Hundebesitzern zu "Rächen" bzw. bezweifle ich das Sie und einige andere hier überhaupt Tiere nur als Last und nicht als lebende Geschöpfe mit einem meist überlegerenen Verstand als mancher Menschen ansehen.

Wie sagte doch Einstein:
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind.
1. das Universum
2. die DUMMHEIT der Menschen

und beim ersten bin ich mir nicht sicher!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von centeniel | 04.03.2010 | 20:35

Wenn Hundesteuer dann auch Pferdesteuer, Fahrradsteuer, Mopedsteuer

Die Hundehaltung zu besteuern ohne Gegenleistung der Stadt ist schon ein"Ding" für sich. für viele alte Menschen ist der Hund der einzige Freund. Warum kosten bei 2 Hunden jeder Hund mehr. Logisch wäre eine Staffelung. Pferde verursachen, gerade in Randgebieten deutlich mehr Schmutz. Aus einem Pferdeapfel können sie locker 30 Yorckshire-Häufchen formen. Dazu kommt, dass Pferdehalter nicht gerade zu den ärmsten der Gesellschaft zählen. Reit- oder Pferdewege gibt es reichlich in Solingen. Einen Hundeauslaufplatz meines Wissens nur im Bärenloch.
Eine Fahrradsteuer ist auch angebracht. Erstens könnte man durch das Kennzeichen den Diebstahl verhindern oder einschränken, zweitens könnte man Verkehrssünder (und die gibt es reichlich) besser ermitteln und drittens könnte man damit die teilweise unsinnigen Radwege finanzieren. Das Gleiche gilt sinngemäß für Leichtkrafträder.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von positiv | 04.03.2010 | 20:35

2030

Im Jahr 2030 wird die Hundesteuer 2000? betragen und Solingen trotzdem pleite sein.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von hausdrache | 04.03.2010 | 20:35

katzensteuer

ich finde man sollte eine katzensteuer einführen...die verdrecken öffendliche sandspielplätze und das auszutauschen verursacht kosten (nur ein beispiel)...auch auf den gräbern unserer friedhöfe sind die hinterlassenschaften zu finden....ärgerlich

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von kritischerbuerger | 04.03.2010 | 20:35

Warum

Was tut die Stadt für Hunde und deren Besitzer. Außer einem schönen Flyer beim letzten Hundesteuerbescheid, in dem in aller epischen Breite erklärt wird was man alles nicht darf.
Für was wird die Hundesteuer eigentlich genutzt? Doch nur zum Stopfen von Haushaltslöchern.
Wer finanziert eigentlich die Reitwege ?
Ich persönlich werde im Fall einer erneuten Erhöhung meinen Hund offiziell meiner Tochter übertragen, die in einer Nachbarstadt wohnt.
Von mir gibt`s dann für Solingen überhaupt keine Hundesteuer mehr.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von k34 | 04.03.2010 | 20:35

Erziehung der Hundebesitzer ist erforderlich, nicht der Hunde.

Bitte drastisch erhöhen. Vielleicht kann so erreicht werden, dass weniger der lieben Vierbeiner auf den Fuss- und Wanderwegen sch.......: Kleinkindern ist das ja auch nicht erlaubt.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Misti | 04.03.2010 | 20:35

Mehr Hunde im Tierheim

super ..ich bin alleinerziehend .. allein verdienerin und soll dann noch mehr für meinen hund zahlen .. ich stimme dafür wenn einer von der stadt meiner kleinen tochter erklärt das ich den hund abgeben muss weil wucher betrieben wird und ich es mir nicht mehr leisten kann! zahlen wir nicht schon genug dafür.. oder sollen wir´s wie im süden machen .. wer sich den hund nicht mehr leisten kann setzt ihn einfach auf die strasse oder wie ... das tierheim wird sich über mehr kosten freuen.. blödsinn.. wir zahlen schon genug dafür ....

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Sanne | 04.03.2010 | 20:35

Erneute Erhöhung der Hundesteuer

Mich regt es auch furchtbar auf, wenn die Leute ihre Hunde überall hinmachen lassen, wo Herrchen oder Frauchen gerade steht. Die Krönung habe ich letzte Woche in der Fußgängerzone Stadtmitte gesehen: da hat ein Mann seinen Hund mitten in die Fußgängerzone kacken lassen und ist dann ohne das "Geschäft" zu beseitigen weiter gegangen. Taub muss der Kerl auch noch gewesen sein, denn auf meinen zurufen zeigte er keine Reaktion. Dennoch bin ich gegen eine erneute Erhöhung der Hundesteuer, denn ich sehe nicht ein, warum man immer alle über einen Kamm scheren muss. Ich denke an die vielen alten Menschen, die sich einen Hund halten um nicht zu vereinsamen und um in Bewegung zu bleiben. Manch einer von denen müsste seinen Hund im Tierheim abgeben, weil er die Kosten dann nicht mehr tragen kann. Deshalb finde ich den Vorschlag besser, dass das Ordnungsamt da viel stärker hinterher sein müsste. Und bei den Ignorante, die den Hundekot liegen lassen, dann kräftig abkassieren!!! Damit ist dann allen geholfen!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von boogiebrother | 04.03.2010 | 20:35

Moderator3

Liber Herr oder Frau Moderator3,

ich habe einen Satz eines der görssten Genies unserer Zeit Zitiert!
Was ich gerne nochmal tue:
Es gibt zwei Dinge die unendlich sind
1. das Universum
2. die Dummheit der (und jetzt kommt es) der Menschen. Falls Sie meinen hier schreibt ein Auserirdischer dann kann ich nachvollziehen das Sie denken es wäre eine Beleidung gewesen.
Ansonsten Glaube ich, dass Sie das nicht wirklich an mich gerichtet haben, denn soweit mein Arzt mir bestätigt hat bin ich eindeutig ein Mensch und gehöre auch zu dieser Gruppe die Herr Einstein meinte.

Im gegenteil: Ich fühle mich beleidigt von anderen die hier Kommentare mit der Überschrift "Erziehung der Hundebesitzer ist erforderlich,..." oder "Hundesteuer verdoppeln!" oder "Selbstverständlich erhöhen!" und zum Schluß der Beispiele und der nach bester Verhetzungsmanier "Wer kotet muss bluten" posten.

80% der Solinger die hier im Internet abstimmen haben keinen Hund! Ergebniss die Hundesteuer wird erhöht.
Für den Fall das ich mich wiederhole: Mehr Hundesteuer bedeutet nicht saubere Strassen!
Im gegenteil, es werden noch mehr denken, ihr Hund hätte ein Recht auf die Strasse zu machen!
Die Hundesteuer ist reine WILLKÜHR!
Wenn diese Geld wenigstens dafür benutzt würde dem Tierheimen, dem sauberhalten der Städte, usw. genutzt würde, fände ich das eine sehr gute Sache, aber leider wird es genau dafür nicht ausgegeben!
Ich bezahle ja auch nicht den Kredit meines Nachbarn ab!

Geht es auf dieser Website darum wer die grössere Lobby hat oder um wirklich zunkunfstweisende Problemlösungen?

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von stefan3526 | 04.03.2010 | 20:35

Haushaltssanierung sollte alle gleich treffen

Ich finde es schon unverschämt, dass wir Hundebesitzer immer zur Sanierung der Stadtkasse herangezogen werden. Wir zahlen schon sehr viel Hundesteuer in Solingen. Besonders bei mehreren Hunden wird diese überdimensional hoch- Strafzahlung!? Es gibt Städte, in denen Hundehalter weniger bzw. für ein Jahr sogar gar keine Steuern zahlen, wenn der Hund aus dem Tierheim ist. Das kommt den Insassen im Tierheim zugute, aber in Solingen wird man sich wohl immer mehr überlegen müssen, ob man sich einen Hund überhaupt noch leisten kann!
Als Folge würden dann die Hunde aus dem Tierheim bzw. Tierschutz kein Zuhause mehr finden und viele andere im Tierheim landen, wenn das Geld einfach nicht da ist. Natürlich bekommt man für die bezahlte Steuer überhaupt keine Gegenleistung, aber das wurde ja schon des öfteren erwähnt! Schade!!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von balu2007 | 04.03.2010 | 20:35

Zahlen würde ich für meinen Hund das Geld, aber können das alle? Die Tierheime werden
dadurch nur voller und manche Familie mit Kindern wird sehr traurig sein.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von Dirk66 | 04.03.2010 | 20:35

Erhöhung der Hundesteuer ist angebracht !

Ich kann diesen Vorschlag nur unterstützen. Der Walder Stadtpark z.B. mutiert zum Hundeklo, dort wo eigentlich unsere Kinder spielen sollen. Da für rücksichtslose Hundebesitzer drakonische Strafe nicht durchgesetzt werden , bzw. liegengebliebenen Hundehaufen damit argumentiert werden, dass man ja schließlich Hundesteuer bezahlt, kann nur über ein Anheben der Hundesteuer das Übel an der Wurzel gepackt werden. Leider trifft es dabei, wie immer, auch verantwortungsvolle Hundebesitzer.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von nkaiser | 04.03.2010 | 20:35

Zustimmung als Hundebesitzer

Obwohl ich selbst Hundebesitzer bin, unterstütze ich diesen Vorschlag. Allerdings befürchte ich, dass durch die Erhöhung der Hundesteuer noch mehr Hundebesitzer der Meinung sein werden, sie müssten die Hinterlassenschaften ihres Tieres nicht beseitigen.

Die Hundesteuer ist eine reine Luxussteuer und dem Bürger ergeben sich aus ihr keinerlei Ansprüche auf Gegenleistung. Wer sich die Steuer nicht leisten kann, sollte darüber nachdenken, wass passiert, wenn der Hund krank wird und hunderte oder gar tausende Euro für Tiearztrechnungen fällig werden. Da ist die Hundesteuer noch der kleinere Teil.

Wer sich keinen Hund leisten kann, sollte mal die Tierheime in der Region besuchen. Hier gibt es genug Tiere, die sich über etwas Zuwendung freuen würden (Spaziergänge etc.). Eine weitere Alternative sind Pflegehunde.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von dobbigollum | 04.03.2010 | 20:35

je mehr Hunde desto mehr Futtersteuer oder?

Ich denke das reicht, denn nicht nur Hundesteuer ist Geld, nein Die Besitzer kaufen ja auch Futter welches ja auch schon versteuert wird,irgend wann ist doch mal Schluß oder?

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von cherojo | 04.03.2010 | 20:35

Hunde - Nummernschild

Bitte ein deutlich sichtbares Nummernschild wie bei den Reitern. Dadurch kann man gezielter gegen die Hundehalter vorgehen die immer noch nicht den Kot wegräumen.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von Paulle | 04.03.2010 | 20:35

Hunde sind Luxus

In Zeiten knapper Kassen sind Hunde - bis auf wenig Ausnahmeb - Luxus. Warum soll die Allgemeinheit die immer mehr zunehmende Vermüllung und Verdreckung der Gegend bezahlen (siehe Verbindungsstraße Wiefeldick - Börkhauser Feld). Auf den Grünstreifen ist das Spielen für Kinder nicht mehr möglich, ein Hundehaufen reiht sich an den nächsten. Hundebesitzer scheinen hier noch nicht mitbekommen zu haben, dass sie für die Entsorgung ihres Hundedrecks verantwortlich sind. Also muss die Hundesteuer zwingend erhoben werden, damit diese desaströsen Zustände, welche einfach nur ekelig sind, beseitigt werden können. Eine angemessene Gegenleistung für diejenigen, die diesen Dreck beseitigen müssen. Ausnahmen unter den Hundehaltern bestätigen leider die Regel. Sonderregelungen bei der Hundesteuer sollten jedoch berücksichtigt werden, z.B. bei Blinden- und Behindertenhunden sowie alten Menschen, wo der Hund oft der einzige soziale Kontakt ist. Aber warum muss eine Familie mit zwei Kindern in der Regel auch noch ein bis x Hunde haben? Dann bitte auch dafür entsprechend bezahlen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von coco | 04.03.2010 | 20:35

Hundesteuer

Die Hundesteuer würde ich nach anderen Kriterien bemessen. Entweder die Zweiten- und Dritthundesteuer drastisch erhöhen oder nach der Hundegröße. Hundehalter großer Hunde sind die größten Verschmutzer unserer Stadt. Diese Hundehaufen bleiben liegen, während kleine meist beseitigt werden.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von 20031928 | 04.03.2010 | 20:35

Betroffener

Ich würde gerne noch etwas mehr Hundesteuer zahlen Dafür erwarte ich dann aber auch eine Gegenleistung.Mehr Freilauffläche(weniger Landschaftsschutzgebiete)für die Hunde(Artgerechte Haltung ermöglichen)und libe Mitbürger haltet doch bitte die Gehwege frei von Glasscherben ,wir Hundebesitzer räumen unsere Hundehaufen ja auch von den Gehwegen weg

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Huetten-Hoehler | 04.03.2010 | 20:35

Warum?

Wofür eigentlich diese Steuer?
Alle Kosten, die den Hund betreffen, bezahlt der Besitzer doch schon selbst.
Für die Reinigung der Gehwege? Kann ja wohl auch nicht sein (Haufen müssen vom Besitzer ja entfernt werden) Liegt vor unserem Haus ein Haufen, dann kommt bestimmt keiner von Reinigungsdienst und entfernt diesen, das darf dann der Hausbesitzer selbst machen.
Warum es so vielen Leuten noch schwerer machen einen Hund halten zu können. Viele Hunde landen im Tierheim weil die Besitzer es nicht mehr bezahlen können. Muß das sein?
Meiner Meinung ist diese Steuer veraltert und sinnlos.

ist neutral
Kommentar von SGBUERGER | 04.03.2010 | 20:35

Lange überlegt

habe ich, ob ich mich dieser hitzigen Diskussion nicht doch besser enthalte. Aber mir fallen in anderen Städten zunehmende Bemühungen auf, den Hundebesitzern für ihre Steuern auch Gegenleistungen zu bieten: Ausreichende Kotbeutel - Automaten, Freilaufflächen und Hundetoiletten. Unter diesen veränderten Vorzeichen könnte man m.E. die Hundesteuer erhöhen und sollte aber auch in diesem Zusammenhang Pferde und Katzen nicht vergessen

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von BuergerSolingens | 04.03.2010 | 20:35

Warum nicht

Wenn andere Städte eine Pferdesteuer geprüft haben, sollte man auch darüber nachdenken.
Eigentlich sollte es eine Steuer für alle Tiere mit Auslauf geben, die Ihre Hinterlassenschaften in der Stadt verrichten.

Kommentar von Saside | 04.03.2010 | 20:35

Jeder Hundebesitzer weiss was er zu tun hat

wir leben nicht mehr in den 60 er Jahren, in denen die Hundebesitzer die Hinterlassenschaften liegen lassen.

zu 99% macht jeder Hundebesitzer alles weg.

Pferde dagegen äpfeln überall hin! Kein Mensch verlangt Steuer dafür

Freilaufende Katzen koten überall hin, Keiner verlangt Steuer!

Wenn dann alle Tierhalter!

man sollte sich mal von den alten, eingefahrenen Strukturen lösen. Ich kenne keinen Hundehalter der ohne Tüten loszieht!!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Sparer1 | 04.03.2010 | 20:35

Von anderen Komunen lernen

-Patenschaften für Hundekotbeute-Automaten einführen (Lichlingen)
-hundegerechte Freilaufflächen für Hunde einrichten (weniger Gefahren für die anderen, weniger Aggressionen bei den Hunden (siehe Haan)
-Ansiedlung von Ausflugsgastronomie an den Freilaufflächen für Hunde bindet die Hundehalter und wird die dazu bringen, Geld in der Stadt zu lassen und hoffentlich wieder zu kommen und wieder Geld dort zu lassen.

Menschen mit Tieren geben gern Geld für diese aus, wenn sich ein Sinn dahinter erschließt: die Haustierbranche ist eine der wenigen boomenden Branchen in Deutschland. Warum ist in der Stadt Solingen noch niemand auf die Idee gekommen, dies zu nutzen?

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von hausdrache | 04.03.2010 | 20:35

artgerechte haltung

würde ich meinen hunden gerne geben....doch wo dürfen sie denn nun frei laufen....man bekommt nur die info über die kleine hundewiese und wo sie NICHT frei laufen dürfen....
katzen haben also mehr rechte ,leben artgerechter, weil man sie ihren besitzern nicht zuordnen kann??
sie müssen doch auch geimpft (und gechipt?) werden!
mich hat eine fremde katze angesprungen und mir die jacke zerrissen, wie soll ich nun zu meinem recht kommen? ich darf die katze ja nicht einsperren und warten bis der besitzer sie sucht um meine jacke ersetzt zu bekommen.....hundesteuermarke...katzentätowierung

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von socrates | 04.03.2010 | 20:35

Traurige Diskussion

Ich verfolge diese Diskussion um Hundesteuer/Pferdesteuer/Katzensteuer schon die ganze Zeit. Eigentlich finde ich es sehr traurig, das hier sogar Tierbesitzer sich die Steuererhöhungen gegenseitig zuschieben. Klar, warum nicht jetzt eine Katzensteuer erheben und Pferdesteuer auch noch dazu. Ich bin Hunde (dazu auch noch gleich 2) - und Pferdebesitzer. Mich würde es also in beiden Fällen treffen. Eine Erhöhung der Hundesteuer hat doch in der Realität nur das Ergebniss, das immer mehr Hunde überhaupt nicht gemeldet werden, weil die Besitzer die Steuer nicht bezahlen wollen. Ich selber habe seit 15 Jahren Hunde und es hat mich in der ganzen Zeit noch niemand nach einer Hundemarke gefragt, wobei meine Hunde die ganze Zeit angemeldet sind.
Wie ja schon in den vorherigen Kommentaren richtig bemerkt wurde, zahlen Reiter die ins Gelände gehen eine Reitabgabe. Diese Reitabgabe bleibt zur Hälfte bei der Kommune und die andere Hälfte geht ans Land. Dieses Geld soll zur Pflege und dem Ausbau der Reitwege genutzt werden. Die Reitwege ins Solingen sind so schlecht, daß es teilweise Lebensgefährlich ist, diese zu bereiten. Immer mehr Wege werden nicht gepflegt und sind somit gar nicht mehr nutzbar und enden meistens im Nirgendwo. Man ist dann zwangsläufig gezwungen über Straßen oder Bürgersteige zu reiten, da man ansonsten ja nicht mehr zurück kommt. Kein Reiter geht gerne über asphaltiere Straßen, sofern er das nicht muss. (Leider gibt es in Solingen auch keine Karte woraus ersichtlich ist, wo Reitwege angelegt sind.) Ich habe mein Pferd jetzt in unserer Nachbarstadt stehen, dort sind die Wege besser und die Menschen bei weiterem nicht so unfreundlich wenn man mal über einen Bürgersteig gehen muss. Wo würde ich denn dann Pferdesteuer zahlen müssen ? In Solingen wo ich nicht reite oder in der Nachbarstadt, wovon unser Haushalt ja nun auch nichts hat ?
Außerdem sind es nicht immer die Reiter die die Wege "kaputtmachen". Wenn Fahrräder durch aufgeweichte Böden fahren, sehen die Wege bei weitem noch schlechter aus. Darüber rege ich mich ja auch nicht ständig auf.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von maike | 04.03.2010 | 20:35

Alle Hunde müssen angemeldet werden (Titel von Moderation ergänzt)

Eine erneute Erhöhung halte ich für nicht angebracht, so lange es in Solingen (z. B. auch in meiner Nachbarschaft) Bürger/Innen gibt, die ihre bis zu 4 Hunde nicht angenmeldet haben.
Es sollte also zunächst versucht werden, die "Schwarzhunde" bzw. die Herrchen und Frauchen zur Anmeldung zu zwingen.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Ebert | 04.03.2010 | 20:35

Wo bleibt die Gegenleistung?

Warum entrichtet man eigentlich Hundesteuer? Es gibt in unserer Stadt noch nicht einmal anständige Freilaufflächen.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von dienstleisterin | 04.03.2010 | 20:35

alle Vorschläge betreffend

bitte lesen Sie auch meinen Kommentar bei M182 Dienstleisterin. Danke

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von maidaulr | 04.03.2010 | 20:35

19 Euro sind vertretbar

Zum Einen ist eine derartige Höhe der Hundesteuer zu vertreten.

ist neutral
Kommentar von Lewerfrau | 04.03.2010 | 20:35

Kleine Gedankenspielerei

In den Kommentaren wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es für die Zahlung der Hundesteuer keine Gegenleistung gibt. Es wird bemängelt, dass die Stadt keine Hundewiesen zur Verfügung stellt. Wenn man denn schon Steuer zahlt, soll die Stadt auch was dafür tun. - Die Hundesteuer ist keine Gebühr für eine Leistung.Sie berechtigt niemanden dazu, andere Mitmenschen mit den Hinterlassenschaften seines Hundes zu belästigen. (Das gleiche gilt übrigens auch für den vielbeklagten Müll auf öffentlichem Grün. Wenn niemand etwas einfach so wegwerfen würde, läge da auch nix rum.) Wenn ich wegen der mangelnden Hundewiesen die Hundebesitzer darauf anspreche, wie es denn wäre, wenn sich ein paar zusammentäten, sich eine grüne Wiesen kaufen oder pachten und einen Zaun drumrum machen würden, um ihre Hunde da spielen lassen, ernte ich zumeist Unverständnis. Wieso eigentlich? Tierhaltung ist und bleibt Privatsache. Reiter zahlen die Unterbringungskosten in Ställen und Reitplaketten und müssen trotzdem dafür sogen, dass Fury genügend Bewegung hat. Wieso fordern Hundebesitzer für sich immer Sonderrechte. Und bevor die Frage aufkommt - nein, ich habe keinen Hund. Ich hätte gern einen, habe aber nicht die Zeit, mich ausreichend um Waldi zu kümmern.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Jageddy | 04.03.2010 | 20:35

Nehmt den Armen ihren letzten Freund

Hier eine zum Thema passende wahre Anklage einer Solinger Bürgerin:
"Jacky ist tot. Er wurde 12 Jahre alt und wog nur 3 Kg. Die Gesetze zwangen ihn für viele Jahre an die überflüssige Leine. Wenn ich mir wieder einen kleinen Hund zulegen würde, würde ich die gesetzlich verordnete Tierquälerei weiter unterstützen. Was soll ich in dieser schrecklich tierfeindlichen Stadt, die ihre leeren Kassen versucht, bei denen aufzufüllen, die einen kleinen Hund, ihren besten und fast einzigen Freund tiergerecht leben lassen möchten?"
In diesem Sinne: Liebe Top-Beamte der Stadt Solingen, nehmt nicht nur der Jugend eine Möglichkeit nach der anderen, sich sinnvoll zu betätigen - vermiest auch den wenigen Solinger Bürgerinnen und Bürgern, die sich leider keinen Dienstmercedes und keinen Urlaub auf Staatskosten leisten können, ihre letzten kleinen Freuden, indem ihr sie mir möglichst hohen Hundesteuern dazu zwing, ihre Tiere im Tierheim abzuliefern - damit sie dann dort auch wieder der Allgemeinheit zur Last fallen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von indianer | 04.03.2010 | 20:35

Kassieren Sie richtig für Hundekot auf Gehwegen!

Die Steuer sollte nicht erhöht werden, denn dadurch erschweren Sie die Haltung bei den Rentnern, die ihr Tier als Partner brauchen. Kassieren Sie aber richtig bei denen ab, die die Hundescheiße nicht von Straßen, Gehwegen und Grünflächen entfernen. Hier kann die Gebühr nicht hoch genug sein.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von bastian | 04.03.2010 | 20:35

Steuer erhöhen, nein! Aber Bußgeld für Hundehaufen!

Viele ältere Menschen halten sich einen Hund! Aber für manche wäre die Erhöhung der Steuer mit ihrer Rente nicht mehr vereinbar!
Das Ordnungsamt ist hinterher, das Schnee geschüppt wird, das keine abgemeldeten Autos rumstehen, wieso streifen die nicht mal durch Parks und verdonnern Besitzer von Hunden dazu bei nicht eingesammelten Haufen, 40,- Euro Strafe zu zahlen??? Futer EInsatzort wäre der Verbindungsweg: Menzelstr. und Dürerstr. da liegen ständig Tretminen!
Dies wäre eine lukrative Einnahmequelle;-)

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Sparfuchs68 | 04.03.2010 | 20:35

Steuern halten aber Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten hoch

Man sollte den einzelnen Tierfreund nicht mit noch mehr Steuern bestrafen, dafür dass er einem Tier ein zu Hause gibt und die Tierheime nicht noch voller werden. Denn für viele, die sich gerne einen kleinen Hund halten würden, wird es einfach zu teuer. Dazu kommt, dass zwar für die Haltung eines Hundes Steuern erhoben werden, diese aber selbstverständlich nicht zweckgebunden z.B. für die kostenlose Einrichtung von Hundewiesen, den Hundebesitzern dann auch wieder zu Gute kommen. Man sollte nicht die Steuern hoch setzen, aber man sollte viel mehr bei Verstößen in der Haltung von Hunden mit höheren Bußgeldern das Stadtsäckel füllen. z.B. in städtischen Parks oder Waldgebieten, wo eindeutig ausgewiesen ist "Hunde sind an der Leine zu führen" und ihre Halter es einfach missachten und den Hund alleine laufen lassen. Oder Hundehalter nicht die Hinterlassenschaften ihres kleinen Vierbeiners, wie vorgesehen, vom öffentlichen Weg ordnungsgemäß auch wieder entfernen. Wären z.B. öfters zivile Ordnungshüter in der Ohligser Heide, könnte Tausende, wenn nicht Zehntausende von Euros in das Solinger Stadtsäckl kommen. Sie müssten nur vor Ort sein und genau hinschauen.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von haeussler | 04.03.2010 | 20:35

Was Solingen nicht braucht...

...sind Hunde.

Deshalb ist es doch nur recht und billig, die Steuer für überflüssige Sachen, deren übelriechende Exkremente zudem unsere Absätze, Reifen und Grünflächen (auf denen dann auch noch Kinder spielen sollen) verschandeln, ad infinitum anzuheben, bevor man auch nur einen Gedanken daran verschwendet, Sportstätten, Schulen oder Kindergärten zu beschneiden.

Merke: Hund ist Luxus. Wer sich Luxus leistet, möge diesen bitte auch selber bezahlen und dies nicht von der Stadtreinigung erwarten. Daher ist eine Erhöhung der Hundesteuer aus meine Sicht immer das Mittel der Wahl.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von alex63 | 04.03.2010 | 20:35

Die Hundesteuer wurde vor kurzem erst erhöht, Hundebesitzer sollten nicht als Objekt zum Abkassieren benutzt werden!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Merscheider | 04.03.2010 | 20:35

Sachlichkeit

Liebe Mitbürger,das sollte hier kein Forum sein,damit sich Katzen-und Hundefreunde oder -feinde beschimpfen können...Ein Hund ist für viele Menschen (Alleinstehende oder Familien)
ein wertvoller Begleiter und man sollte nicht durch Erhöhung der "Unterhaltskosten" die
Anschaffung eines Tieres blockieren.Die Gefahr ist groß,dass die Hunde im Tierheim landen bzw.
aus den überfüllten Heimen nicht mehr vermittelt werden können.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von razapp | 04.03.2010 | 20:35

Der Freund

Bei vielen Menschen ist das Tier der einzig wahre Freund. Viele Obdachlose besitzen ebenfalls einen und tuen, so denke ich, alles für Ihren Hund. Ob diese Menschen Hundesteuer bezahlen müssen weiß ich nicht. Wem das Tier am Herzen liegt und es für sein Gemütsleben benötigt wird auch die höhere Steuer bezahlen. Wer es nicht kann, sollte versuchen sich mit einer Katze anzufreunden. Vielleicht dämmt dies auch den Tierimport von Hunden aus Tierheimen anderen Ländern ein. Wir können nicht alleine die Welt verbessern. Warum Hunde steuern bezahlen werde ich sowieso nicht verstehen, habe ich mich aber auch noch nicht mit beschäftigt.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Groschengrab | 04.03.2010 | 20:35

Regelungsfunktion

Eine weitere Erhöhung der Hundesteuer (Hundesteuer in Solingen ist im Umkreis schon heute mit die höchste) würde an der eigentlichen Regelungsfunktion nichts ändern. Ähnlich wie bei der ewigen Diskussion um Starenkästen an "ertragsreichen" Stellen, würde hier nur eine "Abzocke" der bisherigen Hundebesitzer statt finden.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von clulli | 04.03.2010 | 20:35

Haufenweise Einnahmen

Gehäufte Einnahmen könnte die Stadt auch durch ein stark erhöhtes Bußgeld bei Verunreinigung öffentlicher Wege durch Hundehaufen erzielen. Bis zu 1000 Euro pro dingfest gemachtem Haufen könnten langfristig unsere Stadt auch wieder sauberer machen. Eingesetzte Ordnungsamt-Kräfte amortisieren sich schnell. In anderen Städten wirkt´s!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von claudiatackekahlert | 04.03.2010 | 20:35

Hundebesitzer = Weihnachtsgans

Als verantwortungsbewusster Hundebesitzer sorgt man dafür, dass Hundekothaufen nicht zum Ärgernis werden und entfernt sie selbstverständlich von Wegen, Bürgersteigen etc, i.d.R. mit selbst angeschafften Beuteln. Vor einiger Zeit, welche Freude!, wurden etliche "Kotbeutel-Spender" aufgestellt und wohl auch regelmäßig befüllt. Seit kurzem ist jedoch zu beobachten, dass die Spender an einigen Standorten nicht mehr mit Tüten aufgefüllt werden, so z.B. am Spielplatz zwischen Gartenstr. und Dahler Str. Weshalb wurde dann überhaupt erst Geld für diese Spender ausgegeben?!
Es ist festzustellen, dass der Hundebesitzer der Stadt als dankbare Weihnachtsgans dient, die leicht auszunehmen ist...

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von richtigsparen | 04.03.2010 | 20:35

Familien brauchen Tiere

Familien und gerade Kindern tut es gut mit Tieren aufzuwachsen, richtiges Verhalten und Umgang mit ihnen zu lernen und auch Verantwortung übernehmen zu können. Hunde motivieren zur Bewegung. Lieber sollte man im kleinen Volumen andere Tierhalter besteuern als Hundehalter noch mehr zu belasten.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von sonny | 04.03.2010 | 20:35

Wozu gibt es die Hundesteuer?

Habe ich irgendeinen Vorteil dadurch, daß ich diese Steuer zahle? Ich räume die Hinterlassenschaften meines Hundes natürlich selbst weg, und was hat die Stadt ansonsten damit zu tun, dass ich einen Hund halte? Katzenhalter oder Fischzüchter zahlen ja auch keine Steuern...bekomme ich von der Stadt eine Gegenleistung für das gezahlte Geld? Wenn wenigstens zweckgebunden seitens der Stadt was zurückkommen würde...wir Hundebesitzer bekommen immer neue Auflagen für die Haltung eines Hundes, dürfen aber immer mehr zahlen. Allerdings werden für uns keine Radwege, Reitwege oder andere Leistungen erbracht bzw. gebaut.
Ich verlange das ja auch gar nicht, aber alle 2 Jahre eine Erhöhung der Hundesteuer???

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von Biggi | 04.03.2010 | 20:35

Tretminen

Die Hundesteuer kann gar nicht hoch genug sein - wie oft muss man aufpassen, keine Tretminen zu treffen. Es gibt nämlich genug Leute, die zu faul sind, mit ihren Fiffis ein paar Schritte weiter in den Wald zu gehen. Die Hinterlassenschaften bleiben dann so lange liegen, bis sie irgend jemand breit getreten oder der Regen sie weggespült hat.....

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von firnman | 04.03.2010 | 20:35

PFERDESTEUER MUSS KOMMEN

Ein Witz: Der Hundehalter entsorgt den Unrat seines Tieres von den Wanderwegen. Und die Pferdehalter? Sie reiten längst auf den Wanderwegen, beschädigen und beschmutzen diese. Und Jogger müssen vorsichtig sein. Sie verursachen für die Allgemeinheit deutlich höhere Kosten. Aber wir behandeln sie als landwirtschaftliche Nutztiere. Endlich eine anständige Pferdesteuer von der die beschädigten Wanderwege für die Touristen, die wir ja aufwendig umwerben, profitieren können!

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von Ohligserbuerger | 04.03.2010 | 20:35

Nein zur Erhöhung der Hundesteuer.

Nein zur Erhöhung der Hundesteuer.
Ein Hund kostet genug an Steuer.
Mein Vorschlag wäre die Reduzierung der Hundesteuer für AL2 Bezieher zu über denken. Möchte diese Bezieher nicht beleidigen. Es kann nicht sein das diese Tiere mit mit ca. 50 ? in Jahr versteuert werden. Auch wenn es ein Kampfhund ist. Mein Vorschlag ist es diese Steuer wenigstens zu 50% zu erheben. Auch soll in der Verwaltung mal nachgedacht werden warum ein Kampfhund als ein andere Hunderasse Angemeldet werden kann.

Das Ordnungsamt könnte doch mal kontrollieren wie viele Hunde in einem Haushalt leben. Es gibt bestimmt Haushalte wo ein Hund angemeldet ist und mit dieser Steuermarke mehrere Hunde gehalten werden.

Auch wäre ich mit einer Umbenennung aus Hundesteuer in eine Tiersteuer nicht abgeneigt. Damit werden auch die Katzenhalter besteuert.

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von uw1967 | 04.03.2010 | 20:35

Slalom um Tretminen

Ich ärgere mich jeden Samstag in Merscheid auf dem Weg zum Bäcker über die Hundehaufen. Man kann sich nur noch mit dem Blick nach unten im Slalom bewegen.
Von mir aus könnte die Hundesteuer verfielfacht werden.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Lewermang | 04.03.2010 | 20:35

Arme spanische Kreaturen

Wenn wir in Deutschland einmal vor der eigenen Haustüre kehrten, hätten wir viele Probleme nicht.
Klar gibt es arme Kreaturen, die im Ausland dem Tode geweiht sind. Aber es gibt tatsächlich auch arme deutsche Tiere.
Man sollte diesem Tier-Rettungswahn einmal entgegen wirken.
Import-Tiere sollten einen extraBonus zahlen!

Ich verstehe wirklich nicht, weshalb man die armen Kinder in fremden Ländern unterstützt, wo doch auch in Deutschland Hilfe bitter nötig wäre.
Weshalb spenden wir in die gesamte Welt, statt mal inm eigenen Land zu bleiben?
Bei Tieren fängt es an. Bei Menschen endet es.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von jeapa | 04.03.2010 | 20:35

hunde-kot-steuer

hallo liebe leute,
reden wir hier von der hundesteuer oder trifft der begriff hundekotsteuer eher zu? in den kommentare die ich gelesen habe, geht es immer nur um HUNDEKOT.
ich als hundebesitzer ärgere mich auch über jeden haufen der nicht vom halter entsorgt wird. aber die hinterlassenschaften der hunde sind doch nicht der grund für die hundesteuer. in all meinen hundehalter- jahren, habe ich in solingen keinen städtischen mitarbeiter gesehen, der hundhaufen von den gehwegen oder grünflächen einsammelt. das kenne ich nur aus anderen ländern.
die kotbeutelspender kann die stadt gerne demontieren. sie sind eh ständig leer und ausserdem reisst man sich gerne mal die finger auf, weil die tüten nur schwer zu entnehmen sind. da kauf ich mir lieber 100 frühstücksbeutel für 50 cent (oder so).
und für 19 euro mehr steuern im jahr, bekomme ich viele tüten......

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von scharfezunge | 04.03.2010 | 20:35

Hundedreck überall

Mich stört der Dreck, der scheinbar unbesiegbar ist. Soll es doch höhere Steuern geben, denn die Dreckspatzen unter den Besitzern werden selten ausgemacht. Es dürften weniger werden.

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von boris1000 | 04.03.2010 | 20:35

Das entspricht nicht dem Gleichstellungsgedanken

Warum sollen denn die Hundehalter für den Haushalt der Stadt gerade stehen. Diejenigen, die dafür gestimmt haben, sind doch sicherlich fast ausschließlich ohne Hunde. Dieses Vorhaben würde doch nur bewirken, dass wieder mehr Hunde abgegeben werden, diese dann im Tierheim sitzen, weil sich keiner mehr die Hundehaltung leisten möchte bzw. kann. Ja wir reden nur von 19? wird ein mancher jetzt wieder argumentieren, aber es sind 19? mehr auf die eh schon sehr üppig bemessene Steuer in Solingen. Desweiteren haben viele mehrere Hunde, meistens sogar aus dem Tierschutz gerettet, die dann schon erhöhten Steuersatz (Strafsatz) kosten. Für diese Leute erhöht es sich dann eben nicht nur um 19?, sondern um Anzshl Hunde x 19? plus erneute Strafzahlung, die dann sicherlich auch wieder erhoben wird.
Ich finde das Abzocke. Dabei wird doch nur gehofft, dass das eine sichere Einnahmequelle ist, weil Hundehalter ihre Tiere dann ja wohl doch nicht abgeben werden!!

unterstüzt diesen Vorschlag
Kommentar von Katternberger | 04.03.2010 | 20:35

Teil der Erhöhung als Schmutzzulage für Straßenkehrer

Da es immer noch unverantwortliche Hundebesitzer gibt, die den Kot ihrer Lieblinge nicht entsorgen, müssen die Kosten der Reinigung eben kollektiv übernommen werden. Das Gleiche sollte auch für Reiter beziehungsweise für Pferdebesitzer gelten!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von Eismann | 04.03.2010 | 20:35

Keine weitere Erhöhung

Warum sollen wieder einzelne bluten?
Ich habe schon seit Jahren einen kleinen Hund. Mein erster Hund und sicherlich auch mein letzter!. Ich habe das Tier aus Mitleid vom Solinger Tierheim übernommen. Neben der Gebühr, Versicherung incl. Versicherungssteuer, der immer weiter eingeschrängten Möglichkeit das Tier ohne Leine laufen zu lassen, den Nachstellungen Solinger Ordnungshüter und zahlreichen hundehassenden Solinger Mitbürgern, kommt bei einem der Eindruck starker Anfeindung auf. Katzensteuer, Pferdesteuer sind genannt und für nicht praktikabel erachtet worden. Muß auch nicht sein! Warum werden Hunde gleicher Größe, Rasse und Verhaltesform unterschiedlich besteuert? Ist Hund nicht gleich Hund?
Schluß damit. Bringen wir die Tiere lieber zurück wo sie hingehören, ins Tierheim. Dann kann sich die öffentliche Hand darum kümmern! Achtung so ein Hund verursacht auch noch Futter und Tierarztkosten!

lehnt diesen Vorschlag ab
Kommentar von stadtsg | 04.03.2010 | 20:35

Vorschlag M060 der Stadtverwaltung = Hundesteuererhöhung

In den letzten Jahren haben die Hundehalter genügend Erhöhungen hinnehmen müssen. M.E. könnte man dies nun einmal aussparen.

ist ein eigener Bürgervorschlag
Kommentar von paulfelz | 04.03.2010 | 20:35

Pferdesteuer

Gleiches Recht und gleiche Pflich für alle, insofern müsste auch eine moderate Pferdesteuer eingeführt werden.
Pferde hinterlassen besonders in den Aussenbezirken erhebliche Hinterlassenschaften (Perdeäpfel), die nach meiner beobachtung keiner der Reiter beseitigt, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Zudem werden Wanderwege tlw. erheblich beschädigt und für Wanderen unpassierbar gemacht.

Insofern ist es nur billig, die Reiten mit einer moderaten Abgabe an den Kosten für reinigung und Wegeunterhaltung zu beteiligen.

Ein Angebot der Stadt Solingen mit Zebralog, Fraunhofer IAIS, ontopica und DIE.PROJEKTOREN   |   Technische Plattform: Dito 4.2